Urlaubsregion METNITZTAL - wo Geschichte, Natur und Genuss aufeinander treffen - herrliche Erholung und ereignisreiche Urlaubstage 

         

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Freizeitkarte

     
           
 

Willkommen

 

Herzlich willkommen im Metznitztal

 

Begleiten Sie uns auf einer kleinen Reise durch das wunderschöne Metnitztal -
vom Ursprung auf der Flatnitz bis hin zur Mündung in die Gurk kurz vor Althofen

 

... sehen Sie sich die unterschiedlichsten Unterkunftsmöglichkeiten an

     ... lassen Sie sich von kulinarischen Leckerbissen verführen, in den zahlreichen Gastronomiebetrieben oder direkt vom Bauernhof

          ... tauch Sie ein in 900 Jahre Geschichte, die Sie in Museen, Burgen und Kirchen nachspüren können

               ... genießen Sie Bilder einer Mischung aus herrlicher Natur, vielen Freizeitmöglichkeiten und erlebbarer Geschichte

 

... kurz - lassen Sie sich auf diesen Seiten zu Ihrem nächsten Urlaub inspirieren.

Wir sehen uns im Matnitztal!

 

 

Die Flattnitz

Die Flattnitz ist ein Luftkurtort im schönen Kärnten, der territorial sowie verwaltungsmäßig zur Gemeine Glödnitz gehört. Die Flattnitz ist auf einer Hochebene gelegen, den sogenannten Gurktaler Alpen, die einen Übergang zwischen dem Gurk- und dem Murtal bilden. Auf der steirischen Seite der Flattnitz endet die Passstraße in Stadl an der Mur. Die Flattnitzer Höhe (Passhöhe) liegt auf einer Seehöhe von 1.400 Metern und beherbergt einen kleinen See, den sogenannten Flattnitzer See. Schon in der Römerzeit gab es auf dem Gebiete der heutigen Flattnitz eine Versorgungsstation mit dem Namen „Tarnasics“. Der Name „Flattnitz“ geht geschichtlich auf den gleichnamigen Fluss zurück, der den schönen Ort in Richtung des Gurktales durchfließt. Ebenfalls lässt er sich auf „Blato“ (slowenisch: Moos) zurückführen. Zu den schönen Sehenswürdigkeiten des Ortes gehört unbestritten die romanische Kirche, die von einer großen geschichtlichen Bedeutung in Bezug auf den Bergbau in dieser Region herrührt.

>mehr zu Ausflugszielen auf der Flattnitz

 

 

 

Über Oberhof nach Metnitz und Grades

Die Marktgemeinde Metnitz im gleichnamigen Tal an der Landesgrenze zur Steiermark im Norden Kärntens gelegen - erstreckt sich von einer Seehöhe von 730 m im Osten über ausgedehnte Wälder und Almen bis in eine Seehöhe von mehr als 2000 Meter im Westen. Das ausgedehnte Tal bietet dem Wanderer die Möglichkeit, auf markierten Wanderwegen Fauna und Flora dieses unberührte Stück Natur zu erforschen. Das Erholungsgebiet der Marktgemeinde Metnitz liegt fernab von frequentierten Straßen und Industriebetrieben. Die ideale Höhenlage garantiert ein sonniges und nebelfreies Klima und zählt die Marktgemeinde Metnitz zu den wenigen Gebieten Kärntens, die keine Schadstoffbelastung in der Luft aufzuweisen hat.
Die Marktgemeinde Metnitz hat ein Flächenausmaß vom 223 km² und ist damit flächenmäßig eine der größten Gemeinden des Bundeslandes Kärnten. Neben den zahlreichen Ortschaften besteht die Gemeinde im Wesentlichen aus den natürlich gewachsenen Siedlungsgebieten der Märkte Metnitz und Grades, aus den Ortschaften Oberhof, Feistritz und Kärntnerisch-Laßnitz.
Der Tradition entsprechend wird von den vielen Vereinen - Schützenmusik und Schützengarde in historischer Uniform, Gesangsvereinen sowie Landjugendgruppe - das Brauchtum gepflegt.
Zur Freizeitgestaltung stehen den Einheimischen und Gästen ein Naturbadeteich, Tennis-, Sport- und Spielplätze zur Verfügung. Geführte Wanderungen, Reiten, Jagd- und Fischereimöglichkeiten runden das Angebot ab.
Das Erholungsgebiet Metnitz bietet auch für den Kunstliebhaber eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten.

 

 

In dem bereits im 9 Jhdt. besiedelten Markt Metnitz befindet sich die dem Hlg. "St. Leonhard" geweihte Pfarrkirche (1121).
Eine Besonderheit für den Kunstinteressierten bietet der achteckige Totenkarner mit den um 1500 gemalten Totentanzfresken, die bis 1968 den Karner zierten und seither nach einer Konservierung durch das Bundesdenkmalamt, in einem Ausstellungshaus untergebracht sind.
Im Jahre 1990 wurde am Karner eine Nachschaffung des Totentanzgemäldes angebracht. Die Kopien und Rekonstruktionen wurden von den Meistern Campidell und Wiedergut in Freskotechnik gemalt.
Reichhaltige Kunstschätze bieten auch die Wallfahrtskirche "St. Wolfgang" ob Grades (1453 - 1474) sowie das um 1770 von Bischof Heinrich I. von Gurk erbaute und später mehrmals umgebaute Schloss Grades.

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Die Burgenstadt Friesach - Zeitreise ins Mittelalter

Inmitten der Gurktaler Alpen liegt die kulturreiche Stadt Friesach, die als älteste Stadt Kärntens gilt. Die noch gut erhaltenen mittelalterlichen Bauwerke, wie die Stadtmauer und der wasserführende Stadtgraben, versetzen ganze Familien in die Vergangenheit - Friesach ist die älteste Stadt Kärntens. Die Via Iulia Augusta wurde schon zur Römerzeit als Reichsstraße genutzt und führt heute noch durch den malerischen Ortskern. Besonders sehenswert sind die Burganlage am Petersberg, die Kirchenruine am Virgilienberg und die imposante Dominikanerkirche.

Der Urlaub in Friesach hat neben der Kultur auch viel Entspannung und Erholung in der Natur zu bieten. In der spektakulären Hügellandschaft lassen sich unzählige erholsame Wanderungen mit der ganze Familie unternehmen und für ehrgeizige Mountainbiker ist diese Kulisse ideales Terrain.
Natur und Geschichte sind fast nirgends so eng miteinander verbunden wie in Friesach. Romantische Wanderwege verirren sich über die verträumte Hügellandschaft und am Weg stößt man immer wieder auf Burgen und Ruinen des Mittelalters, die in der Vergangenheit von den Salzburger Bischöfen genutzt wurden. Der Burgenwanderweg in Friesach führt durch alle monumentalen Bauwerke der Stadt und auch zur Burg im benachbarten Dürnstein in der Steiermark. Die sanft hügelige Landschaft kommt im Urlaub in Friesach den genüsslichen Fahrradfahrern zugute.

Das historische Experiment
 

Burgbau zu Friesach - Das historische Experiment
In Friesach wird auf ca. 4000 m² eine mittelalterliche Höhenburg in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen mit Wohnturm (romanisch), Wohngebäude mit Kapelle (gotisch), Wirtschaftsgebäuden, Garten sowie Ringmauer und Toranlage errichtet. Das Besondere daran: Es wird „Experimentalgeschichte“ betrieben. Gebaut wird ausschließlich mit mittelalterlichen Methoden und mit mittelalterlichem Werkzeug. Verwendet werden nur natürliche Baustoffe (Holz, Stein, Sand etc.). Es gibt keine durch Motoren oder Strom betriebenen Maschinen. Was zählt, ist Menschen- und Tierkraft.
Die Baustelle ist ein „Geschichtelabor“. Die BesucherInnen können den HandwerkerInnen bei ihren mühsamen Tätigkeiten zusehen, verloren geglaubtes Wissen wiederentdecken und so aus der Vergangenheit lernen. Sie erleben mittelalterlichen Alltag, tauchen ein ins Mittelalter, treten heraus aus dem alltäglichen engen, bedrückenden Zeitschema und hinein in eine „verzögerte Zeit“. Und sie bestaunen das zeitgenössische mittelalterliche Handwerk, das ohne technische Hilfsmittel auszukommen gewohnt war. Sie „erleben“ den authentischen Arbeitstag auf einer mittelalterlichen Baustelle in Ruhe und Beschaulichkeit.

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Micheldorf mit der Hirter Brauerei

Eingebettet zwischen harmonischen Hügeln präsentiert sich Micheldorf als ein "natürliches" Urlaubsdomizil im Hemmaland. Hier können Sie ausspannen, Ruhe und Erholung finden. Selbstverständlich laden Wander- und Radwege zu ausgedehnten Ausflügen ein. Auf unsere Bade-Gäste wartet ein Natur-Badeteich mit großer Liegewiese oberhalb des Dorfzentrums.
Rund um Micheldorf gibt es jede Menge Sehenswürdigkeiten, denn wir befinden uns auf geschichtsträchtigem Boden. 1704 wurde Micheldorf erstmals erwähnt und wer das bekannte Hirter Bier noch nie getrunken hat hat definitiv etwas verpasst.
Auf dem Lorenzenberg befindet sich die Kirche der Hl. Hemma von Gurk. Von hier aus hat man einen Ausblick über das gesamte Tal. Nach ausgedehnten Wanderungen rastet man gerne in den schattigen Gastgärten und genießt die Herzlichkeit der Micheldorfer Bevölkerung.

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Schloss Pöckstein an der Mündung der Metnitz

Eines der schönsten Schlösser Österreichs findet man im schönen Kärnten in der Gemeinde Straßburg an der Mündung der Metnitz in die Gurk.
Schloss Pöckstein ist ein frühklassizistisches Schloss am Eingang des Kärntner Gurktales.
Das Schloss Pöckstein, gelegen in Zwischenwässern in Kärnten, ist das frühere Residenzschloss der Fürstbischöfe von Gurk und besitzt in seinen Prunkräumen fantastische und faszinierende Malereien sowie Raumausstattungen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die den meisten Menschen unbekannt sind, da diese Räume durch die Jahrhunderte unangemeldeten Besuchern nicht zugänglich waren.
In der Prunketage der Residenz befinden sich unverändert erhalten gebliebene Räumlichkeiten aus der Epoche des Frühklassizismus um 1780, die in ganz Österreich einzigartig sind. Zum Ensemble gehört der 20.000 qm große Park mit Monopteros und alter Kegelbahn.

Die jetzigen Eigentümer sind bestrebt das Schloss öffentlich zugänglich zu machen.

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Gästeinformation  Metnitztal  I  Mag. Anne-Valeska JOSHI  I  Feistritz 39  I  A-9362 GRADES  I  +43 (0) 664 9630030  I  info@metnitztal.at

           

 

 

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